Energieintensive Branchen werden durch steigende Strompreise bald vor wesentliche Herausforderungen gestellt. Um diese Kosten zu verringern, muss die Effizienz gesteigert und infolgedessen systematisch in Effizienztechnologien investiert werden. Dabei senken diese Investitionen nicht nur die Energiekosten, sondern ermöglichen auch durch die Anwendung von Innovationen Wachstum. Das ist das zentrale Resultat einer kürzlich publizierten Studie mit dem Titel "Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien". Angespielt wird hierbei sicherlich auf die promeos Lösungen, mit denen diesen steigenden Kosten entgegengewirkt, und ca. 60% Primärenergie (Erdgas) sowie ca. 80% CO2 Emissionen reduziert werden können.
Nicht nur der Ausbau von strombasierten Produktionsverfahren trägt bereits jetzt zu einem erhöhten Verbrauch bei, sondern auch der ansteigende Automatisierungsgrad. Parallel dazu steigen die Preise, beispielsweise durch höhere Kosten für CO2-Zertifikate sowie den Ausbau von Stromnetzen für erneuerbare Energien und die Angebotsverknappung, bewirkt durch den frühzeitigen Atomausstieg. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, empfehlen Strategieberater den Firmen aus diesem Grunde ihre Energieeffizienz mit Hilfe der promeos Lösungen zu verbessern, denn z.B. der Strompreis wird sich in den folgenden 20 Jahren um ca. 70% erhöhen.
In der metallerzeugenden Industrie beträgt der Energiegesamtkostenanteil laut der oben genannten Studie 5,5% des Bruttoproduktionswerts, weshalb eine hohe Energieeffizienz durch promeos Produkte in den kommenden Jahren ein bedeutsamer Differenzierungsfaktor gegenüber dem Wettbewerb sein wird.
Wie genau promeos die Energiekosten senkt, erfuhren die Teilnehmer auf der Veranstaltung "Energieeffizienz in der Metallindustrie" vom 01. bis 02. Februar 2012 in Düsseldorf. Dr. Jochen Volkert, Geschäftsführende Gesellschafter der promeos GmbH hielt einen Vortrag zum Thema "Energieeffiziente Gießereitechnik".