Die Porenbrenner-Technologie von promeos® erschließt im Bereich der Thermoprozesstechnik immer mehr Anwendungsfelder. Sie hilft dabei die Effizienz, die Prozesssicherheit und die Produktqualität gegenüber bestehender Lösungen deutlich zu verbessern.
Konventionelle Industriebrenner benötigen zur kontrollierten Durchführung des Verbrennungsprozesses ein mehr oder weniger ausgedehntes Volumen, in dem sich die Flamme stabilisiert. Darüber hinaus soll bei den überwiegenden Anwendungen eine direkte Berührung des Gutes mit der Flamme vermieden werden (hot spot). Dies führt bei offenen Brennersystemen zu einem schlechten Wärmeübergang und bei Öfen zu einem deutlichen überdimensinierten Ofenvolumen.
Durch den Einsatz der vollvormischenden flächigen Brennsersysteme reo®, neo oder ceo von promeos®, kann neben anderen Vorteilen, wie eine gleichmäßige Erwärmung und Minimierung der Geräuschemission, auch eine drastische Reduzierung des notwendigen Brennraumvolumens erreicht werden. Diese Oberflächen- und Volumenbrenner erreichen dabei einen Temperaturbereich von bis zu 1350 °C.
Die Vorteile der flächigen Brennersysteme: - Homogene Erwärumg des Gutes
- Genaue und punktuelle Erwärmung von Teilbereiche
- Konvektionelle Wärmeübertragung oder Gasstrahlung
- Bis zu 70 % Energieeinsparung
- Bis zu 50 % Produktivitätssteigerung
- Stufenlose anpassbare Wärmeregelung
- Individuelle Formgestaltung der Wärmequelle
- Größenvariable Wärmequelle durch eine modulare Bauweise
- Niedriger CO2-Verbrauch
- Schadstoffarme Verbrennung
- Reduzierung von Brennraumvolumen
- Temperaturbereich bis 1350 °C
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